Ensemblemitglieder

Daniel Trumbull · Musikalische Leitung

Für Daniel Trumbull steht die Kommunikation mit dem Publikum im Mittelpunkt auf seiner Suche nach dem idealen Konzerterlebnis. Als Stipendiat von Concerto21 hatte er die Möglichkeit, diese Idee weiterzuentwickeln. Seine intimen Cembaloabende berühren nun Menschen europaweit, zum Beispiel im RADIALSYSTEM V in Berlin, im „Handel House London“ oder bei den Köthener Bachfesttagen. Neben seinen Solo-Auftritten und dem Orchesterspiel, z.B. in der Lautten Compagney und im La Folia Barockorchester, interessiert ihn schon lange die Ensembleleitung. 2013 war er musikalischer Leiter der zeitgenössischen Oper „Figure de la Terre“ von Miika Hyytiäinen und dirigierte „Le Carneval de Venise – à Berlin“ von André Campra/Klaus Abromeit. Sein „Junges Barockorchester Berlin“ arbeitete schon mit Jochen Kowalski und Valer Barna-Sabadus zusammen. 2017 leitet er „Odysseus“ eine Kollaboration der Lautten Compagney Berlin mit der Taschenoper Lübeck, z.B. im Theater Lübeck und beim Rheingau Musikfestival. Als Cembalist von „Red Bull Flying Bach“ tritt Daniel weltweit, u.a. im KKL Luzern, in Syndey, Montréal oder Chicago auf. Seit 2016 unterrichtet er an der HfM Hanns Eisler Berlin.

Foto: Die Hoffotografen


Jürgen Hinz · szenische Einrichtung

Jürgen Hinz ist in der Niederlausitz geboren und aufgewachsen. Von 1976 - 80 studierte er an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler“ Berlin Opernregie bei Prof. Erhardt Fischer. In dieser Zeit absolvierte er diverse Regieassistenzen, u.a. bei Prof. Harry Kupfer in Dresden. Nach seiner Diplominszenierung mit Studenten der Berliner Musikhochschule im Apollo-Saal der Deutschen Staatsoper Berlin ging er 1980 ins Engagement an das Theater Greifswald. Als Spielleiter und ab 1985 als Oberspielleiter für Musiktheater inszenierte er Opern, Operetten, Musicals und sammelte Regie-Erfahrungen im Schauspiel. Außerdem war er als Gastregisseur an den Theatern in Brandenburg a.d.H., Frankfurt (Oder), Senftenberg, Stendal und Neustrelitz engagiert. In der Ab 1991 leitete er bis 2014 das Referat für Musik und Theater im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. An der Fachhochschule Potsdam, im Studiengang Kulturarbeit, unterrichtet er seit 1996 und wurde dort 2007 als Honorarprofessor bestellt. Für I CONFIDENTI setzte er Georg Anton Bendas „Ariadne auf Naxos“ und die vielbeachtete Aufführung von BACH. PASSION. ALEPPO in Szene ebenso wie „Pimpinella und Marc Antonio“ sowie die europäisch-syrische Musiktheater-Performance „Quempas“.

Foto: Elke Hummel


Waldtraut Lewin · Libretto und Dramaturgie

Seit 1958 übersetzte sie Opern Georg Friedrich Händels aus dem Italienischen für das Landestheater Halle, wo sie dann ab 1961 als Musikdramaturgin angestellt war. 1973 ging sie ans Volkstheater Rostock  als Chefdramaturgin der Oper und Regisseurin. 1977 verließ sie das Theater und widmete sich der Literatur. Über 66 Werke, Romane und Jugendbücher entstanden seitdem. Mit ihren zwei Kindern lebte sie zunächst in Potsdam, ab 1982 in Berlin. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen für ihr literarisches Werk. Ihre Liebe zum Musiktheater, vor allem zur Alten Musik, trieb sie 2001 zurück zur Oper. Sie war Gründungsmitglied des Ensembles I Confidenti, ihre erste Arbeit dort war das Pasticcio „Capriole d'amore“ (Text, Dramturgie und Inszenierung), es folgte die Mitarbeit an „La pazzia senile“ und 2014 „Zickenkrieg und Engelsstimmen“. Waldtraut Lewin wurde in diesem Jahr achtzig. Kein Grund, aufzuhören.

Am 20. Mai 2017 verstarb Waldtraut Lewin, die ihren 80. Geburtstag im Januar noch bei guter Gesundheit in Israel gefeiert hatte, in der Berliner Charité.

Foto: Andrea Gross


Niklas Lewin · Libretto und Dramaturgie

Wenig ist bekannt über den mysteriösen Texter. Geboren 1978, verweilte er lange unerkannt im Schatten des Ruhmes seiner Mutter. Seine frühe Jugend verbrachte er wohl im Kreuzchor. Ein langes Studium machte aus ihm den letzten Magister der Humboldt-Universität. Doch die Jahre dazwischen verlieren sich im flackernden Dunkel der internationalen Bohème. Er spricht von vielen Reisen und erzählt von vielen Kindern. Behauptet Deutschlehrer zu sein und vieles andre mehr. Wir wollen’s ihm glauben. Immerhin ist er der Nachfolger Waldtraut Lewins.

Foto: privat


Christine Jaschinsky · Bühnenbild, Kostüme

studierte Malerei an der Kunsthochschule Berlin. Nach dem Diplom folgten Aspirantur und Lehrauftrag an der Kunsthochschule Berlin. Sie ist mit ihren Bildern, skulpturalen Objekten und Bühnenausstattungen national und international in Ausstellungen und Inszenierungen vertreten: Berlin, Potsdam, Frankfurt (Main), Köln, Bonn, Montreal, Vancouver, Toronto. Seit 2001 leitet sie I CONFIDENTI, Internationales Musik-Theater Ensemble, Potsdam.

Foto: Achim Sommer


Thomas Wiesenberg · Schauspieler

Thomas Wiesenberg wuchs in Cottbus auf und studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Während des Studiums war er am Staatstheater Schwerin sowie am Volkstheater Rostock engagiert. Nach Abschluss seiner Ausbildung 2007 gehörte er fest zum Ensemble des Theaters Paderborn. Weitere Engagements sowie eigene Lesungen und Programme führten ihn bundesweit an verschiedene Theaterhäuser. Darüber hinaus arbeitete er als Regisseur und Autor für Kinder und Jugendliche. Er ist Trainer und Leiter des Kehlkraft Instituts Berlin. Für das Ensemble I Confidenti spielte er bereits 2013 in der deutschen Erstaufführung „Il casi della fame e dell'amore“ (Hunger und Liebe).

Foto: David Reisler


Georgia Tryfona · Sopran

Die griechische Sopranistin hat im Jahr 2014 ihr Studium an der Universität der Künste in Berlin (Prof. Julie Kaufmann) abgeschlossen. Teil ihrer Ausbildung waren auch Meisterklasse/ Privatunterricht bei Prof. Barbara Bonney, Angelika Kirchschlager, Prof. Angela Nick und Prof. Helga Wagner. 2013 war sie Chorakademistin des Rundfunkchores Berlin. Georgia Tryfona hat 2015 den 3. Preis beim „Offenen Vorsingen der Opera Classica“ bekommen, war Preisträgerin des „Gesangswettbewerbes Kammeroper Schloss Rheinsberg“ (2014) und Finalistin und Sonderpreisträgerin des II. Internationales Wettbewerbes „Giulio Perott“ (2012). Georgia hat folgende Partien auf der Bühne gesungen: Dorinda (Orlando), Adele (Die Fledermaus), Zerlina (Don Giovanni), 2nd Fairy/Woman (The Fairy Queen), Sangaride (Atys, J.B. Lully), 2te Knabe (Die Zauberflöte), Belinda (Dido und Aeneas), Barbarina (Le nozze di Figaro), Satirino (La Calisto). Sie ist auch als Solistin mit dem Komischen Oper Orchester bei der „Schöpfung“ (Haydn) und „Ein deutsches Requiem“ (Brahms) aufgetreten.

Foto: Janine Escher


Margot Genet · Sopran

Die junge Sopranistin Margot Genet wurde in Limoges (Frankreich) geboren. Dort lernte sie am Conservatorium Cello und fing an, im Kinderchor zu singen. Sie begann ihr Gesangstudium an der Hochschule für Musik in Genf bei Marcin Habela und momentan führt sie ihr Studium bei Elizabeth Werres an der Universität der Künste Berlin weiter. Meisterkurse besuchte sie bei Regina Werner, Alain Garichot, und Yves Coudray. Sie war Finalistin des „Avignons Opera International“-Wettbewerbs, und Preisträgerin der Walter- und Charlotte Hamel-Stiftung. In der Schweiz war Genet auf der Operbühne als Drusilla in Monteverdis “Incoronazione di Poppea” zu sehen, sowie als Flora in Brittens “Turn of the Screw”. 2016 interpretierte sie französische Lieder von Aribert Reimann auf dem Mozartfest (Würzburg) und 5 Lieder von Alexander Muno in der Akademie der Künste Hamburg mit Axel Bauni. Margot Genet ist häufig Gast auf Barockfesten, 2015 u.a. als Solistin in Vivaldis „Vesper“ bei den Festspielen in l'Abbaye de Sylvanès.

Foto: Monika Thomas


Johanne Braun · Alt

studierte Oboe und Gesangspädagogik an der UdK in Berlin. Sie sang u.a. im Berliner Rundfunkchor, im Staatsopernchor, am Deutschen Theater und im Obertonchor Düsseldorf. Chorleitungsstudium im C-Seminar. Sie leitet den „Kiezchor Fisch im Wasser“ und den Schöneberger Frauenchor „Akaziengrazien“. Darüberhinaus ist sie als Führungskraft im Berliner Musikinstrumentenmuseum tätig. Eigene Projekte mit „ChiaroScuro“ - Duo für Notiertes und Improvisiertes mit Gaby Bultmann. Aktuell: Schostakowitschprojekt „Wende dich hin, wende dich her“ Hohelied der Liebe mit Musik aus Orient und Okzident mit Oruc Gurbuz.

Foto: Ruben Vidal


Volker Nietzke · Tenor

Der Tenor Volker Nietzke ist seit 2011 im RIAS Kammerchor Berlin engagiert. Darüber hinaus tritt er häufig als Konzertsolist mit renommierten Ensembles wie der Lautten Compagney, dem Sheridan Ensemble Berlin oder der Kammerphilharmonie Potsdam auf. Seiner Leidenschaft für die Kammermusik geht Volker Nietzke in verschiedenen Formationen nach, etwa in der Besetzung Tenor, Violine und Theorbe mit dem Duo 'tabula rasa'. Regelmäßige Liederabende ergänzen sein kammermusikalisches Schaffen. Auf der Opernbühne trat Volker Nietzke als Arbace in Mozarts „Idomeneo“ und als Menelaos in Offenbachs „Die schöne Helena“ in Rottenburg, als Johannson in Reimanns „Gespenstersonate“ an der Staatsoper Hamburg, als Tenor in Lucia Ronchettis zeitgenössischer Oper „Der Sonne entgegen“ bei der Berliner Maerzmusik, sowie in Kurzopern von Krenek, Weill und Hindemith im Kühlhaus Berlin auf. Auf ein Schulmusik- und Gesangspädagogikstudium in Berlin folgt derzeit ein Masterstudium Gesang bei Markus Schäfer in Hannover. Volker Nietzke stammt ursprünglich aus Südafrika und lebt in Berlin.

Foto: Studioline


Ludwig Obst · Bariton

Der in Berlin lebende Bariton Ludwig Obst feierte bei der vielbeachteten modernen Erstaufführung von P. A. Cestis Oper „Le nozze in sogno“ bei den Innsbrucker Festwochen der alten Musik 2016 unter der Leitung von Enrico Onofri ein erfolgreiches Debüt. Diese Produktion wurde für die International Opera Awards 2017 nominiert. Er begann seine musikalische Ausbildung beim Tölzer Knabenchor, wo er bereits im Alter von 11 Jahren erste solistische Erfahrungen an Opernhäusern sammelte. Nach dem Abitur studierte Ludwig Obst Gesang an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Bernd Riedel und an der Guildhall School of Music & Drama London bei Rudolf Piernay. Weitere Impulse erhielt er von Júlia Várady, Hanno Müller-Brachmann, Thomas Quasthoff, Wolfram Rieger und Jeffrey Francis. Meisterkurse bei Christine Schäfer, Angelika Kirchschlager und Graham Johnson rundeten seine Ausbildung ab. Als Solist arbeitet er regelmäßig mit den Ensembles Lautten Compagney (Leitung: Wolfgang Katschner) und Musica Sequenza (Leitung: Burak Özdemir) sowie dem Staats- und Domchor Berlin und der Sing-Akademie zu Berlin (Leitung: Kai-Uwe Jirka) zusammen.

Foto: Joseph Wolfgang Ohlert


Junges Barockorchester Berlin · Ensemble

Das Junge Barockorchester Berlin wurde 2012 vom jungen Cembalisten Daniel Trumbull gegründet. Seine Mitglieder sind Spitzenmusiker aus ganz Deutschland wie Kerstin Linder-Dewan (Barockgeige), Julia Prigge (2. Geige), Jule Hinrichsen (Barockcello) und Luise Enzian (Barockharfe), die die Liebe zu Barockmusik auf höchstem Niveau, in aussagekräftiger und begeisternder Interpretation vereint. Viele der Musiker spielen schon seit Jahren in kleineren Besetzungen miteinander. Diese Erfahrung im Zusammenspiel wird auch ins Orchester eingebracht – jeder ist wichtig, aktiv und formt die Musik mit. Die Musiker des Deutschen Barockorchesters Berlin wollen Barockmusik für die Menschen von heute spielen. Und so klingen die Werke des 17. und 18. Jahrhunderts, die sie auf ihren historischen Instrumenten interpretieren stets aktuell und lebendig, nie alt oder verstaubt. In den vielfältigen, unterhaltsam moderierten Programmen ergänzen sich beliebte Meisterwerke und bezaubernde, beinahe unbekannte Stücke, um einen ganz neuen, frischen Einblick in die damalige Zeit zu geben.


Sina Schmidt · Regie

Sina Schmidt arbeitete nach einem Germanistik-, Philosophie- und Musikstudium in Dresden und Potsdam als Regie- und Dramaturgieassistentin für das Hans Otto Theater Potsdam, die Schaubühne Berlin, das Hebbel am Ufer Theater und I Confidenti Potsdam. Im Jahr 2014 absolvierte sie ein Volontariat im Nikolaisaal Potsdam sowie bei den Musikfestspielen Sanssouci. Ihre eigenen Regiearbeiten verwirklicht sie seit 2012 in Berlin und Potsdam. So entstanden in den letzten Jahren u.a. die Produktionen „Grimm?!“ (2013), „Spam!“ (2014) oder „#netzwerke“/“#theater“ (2015). Im Herbst 2015 gründete sie das Künstlerkollektiv FRITZAHOI!, mit dem sie im September 2016 im Kunst- und Kreativhaus Rechenzentrum Potsdam mit „Schreibtischherrschaft“ in Erscheinung trat. Zuletzt waren ihr szenischer Audiowalk „Lauf, Ludwig, lauf“ (Koproduktion Nikolaisaal und Hans Otto Theater Potsdam) und „Men in Space – Ikarus“ (2017) zu sehen. Für ihre Arbeiten wurde Sina Schmidt u.a. mit dem Sonderpreis der Jury und dem Preis für Beste Regie beim internationalen Theaterfestival FITUT in Tanger, Marokko (2015) ausgezeichnet.

Foto: Max Almstädt


Sophie Roeder · Schauspielerin

Sophie Roeder sammelte erste Theatererfahrungen im Jugendclub des Hans Otto Theaters Potsdam, bei einem Workshop am Wiener Burgtheater, sowie bei einem Method-Acting-Workshop bei Gregorio Amicuzi. Von 2012 bis 2015 studierte sie am Europäischen Theaterinstitut Berlin Schauspiel. Sophie Roeder ist Gründungsmitglied des Künstlerkollektivs FRITZAHOI! und war zuletzt in deren Debüt-Produktion „Schriebtischherrschaft“ (Inszenierung: Sina Schmidt) zu sehen. Davor war sie unter anderem in der Lesung „Macht. Medien. Propaganda“ im Münzenberg Forum, in „#theater“ (Inszenierung: Sina Schmidt), „draußen tobt die dunkelziffer“ (Inszenierung: Ann-Sylvie König), "Der Rausch des Dionysos" (Inszenierung: Eric Nikodym) oder "Der Besuch der alten Dame" (Inszenierung: Tino Hillebrand) auf der Bühne zu erleben. Darüber hinaus spielte sie in den Filmen "Júlia ist" (Regie: Elena Martín Gimeno), "Displaced Persons" (Regie: Patrick-Gregor Braun), "No Monsters in Berlin" (Regie: Kate Holland), und "Angesagt: Potsdam" (Regie: Heike Tamara Ludwig). Im Frühjahr 2018 erscheint der neue Langspielfilm "Reise nach Jerusalem" (Regie: Lucia Chirala).

Foto: privat


Stéphanie Reist · Schauspielerin

Die gebürtige Schweizerin Stéphanie Reist (*1987) gründete nach der Schule gemeinsam mit Peter Althaus und Alain Pichard das "junge Theater Biel". Bevor sie sich jedoch endgültig für das Schauspielstudium entschied, machte sie eine Ausbildung in der Gastronomie, wo sie später erfolgreich ein Sterne-Lokal leitete. 2013 zog sie nach Berlin, um am Europäischen Theater Institut Schauspiel zu studieren. Seitdem spielte sie in einem Kindermusical von Gerhart Hoffmann, performte in einem Tanzstück zu der Musik von Peter Gotthard, spielte auf Festivals und in verschiedenen Kurzfilmen mit.

Foto: privat


Nathan Vanderpool · Gitarre

Nathan Vanderpool ist Singer-Songwriter, Performer und Komponist. 2005 beschloss er, seine frühere künstlerische Arbeit in Berlin fortzusetzen. Nach der Produktion zweier von den Kritikern gelobter Alben, wendete Vanderpool sich einer wissenschaftlichen Laufbahn zu und absolvierte ein Promotionsstudium (Soziologie) an der FU Berlin. Seit 2015 widmet er sich wieder verstärkt der Musik. Mit dem Projekt „Queen Sacrifice“ ist er in diversen Clubs und auf Festivals zu erleben. Gemeinsam mit dem Künstlerkollektiv FRITZAHOI! entwickelte er im Herbst 2016 das Musiktheaterstück „Schreibtischherrschaft“ im Kunst- und Kreativhaus Rechenzentrum Potsdam. Im Frühjahr 2017 veröffentlichte Queen Sacrifice die erste EP „Lights Out“. Gemeinsam mit der britischen Singer-Songwriterin Rosa Mercedes und der Norwegischen Musikerin Inger Nordvik rief Vanderpool „The Secret Chord Collective“ ins Leben. Das Singer-Songwriter-Trio komponiert säkulare Musik für Kirchen. Daneben entwickelt er mit den Curious Druids of Berlin Live-Games, in denen das Publikum experimentell miteinander in Beziehung tritt.

Foto: Konstantin Käfer