Shakespeare today!

Bei den diesjährigen Inszenierungen treffen Dichtungen verschiedener Shakespeare-Werke auf Neuinterpretationen der Musik von John Dowland, Henry Purcell und anderer Shakespeare-Zeitgenossen durch den amerikanischen Musiker Nathan Vanderpool. Sie sind ihm, wie Verdi und selbst ein bayrisches Volkslied, Inspiration, eine eigene Klangwelt zu entwickeln und in der szenischen Interpretation zu entfalten. Dies lässt einmal mehr aufhorchen, wie verblüffend aktuell Shakespeare immer noch sein kann.

Christine Jaschinsky, Kleiner Ritter (2018)


Sir John Falstaff gibt sich die Ehre

Musiktheaterstück frei nach Shakespeare
von Bettina Bartz und Jürgen Hinz

Musik von Purcell, Dowland u.a.
Musikalische Einrichtung von Nathan Vanderpool

Wer weiß zu feiern? Falstaff! Wer trinkt am meisten? Falstaff! Wer prahlt am lautesten? Falstaff! Wer hat Glück bei Frauen? Nun, darüber ist man in Windsor geteilter Meinung. (… weiterlesen)


Die verhexte Sommernacht

Musiktheaterstück für die ganze Familie frei nach Shakespeare
von Bettina Bartz und Jürgen Hinz

Musik von Purcell, Dowland u.a.
Musikalische Einrichtung von Nathan Vanderpool

Seine Eltern nennen ihn Ferdi, seine Freunde nennen ihn King, aber er selbst nennt sich den König der Computerspiele. Dagegen experimentieren seine Kusine und ihre Freundinnen lieber mit selbst erfundenen Zaubersprüchen. (… weiterlesen)

Christine Jaschinsky, Maskenspiel (2018)


Bet Kindlein bet,
morgen kommt der Schwed

Das Ensemble „I Confidenti“ befasst sich im Gedenkjahr zum Prager Fenstersturz mit Geschichten und Berichten aus dem 30-jährigem Krieg, umrahmt von Musik und Liedern von Fabricius, Susato, Telemann, Baton u.a. Unseren beiden Erzählern stehen zwei Musiker mit verschiedenen Instrumenten und Liedern aus dieser Zeit zur Seite, begleiten sie und treten mit ihnen in Dialog. (… weiterlesen)

Illustration: Jacque Callot, Les danseurs de la flute et au tambourin (Wikimedia)